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r c h i v
Spezialeffekte
im Film
Juni
2003 -Clubabend:
Hollywood Abend: ‘Wahrheit und Illusion’
Spezialeffekte im Film. Vortrag über die Entstehung der
Spezialeffekte des Hollywood-Films “CORONADO”
Peter
Arnold, Videoproduzent und Regisseur aus Cham, war bei den
Dreharbeiten mit dabei. Zurück brachte er über 60 Stunden
Making-Of Material.
Da er während den Dreharbeiten
uneingeschränkten Zutritt in alle Bereiche der Produktion hatte,
konnte er einen interessanten Einblick in den harten Alltag einer
Hollywoodproduktion geben, den man so sonst nicht geboten bekommt.
CORONADO ist ein Abenteuerfilm, eine Mischung aus "Indiana
Jones" und "Tim und Struppi". Regie führte der
junge Urner Claudio Fäh. Produzent war niemand Geringerer als
der Oscar-Preisträger Volker Engel (Independence Day,
Godzilla,StarGate). Der Film kommt dieses Jahr in die Kinos.
Peter
Arnold zeigte uns, wie Special-Effects entstehen und mit welchen
Mitteln das Publikum an der Nase herumgeführt wird. Wir sahen
Ausschnitte aus CORONADO, Trailer, Making-Of, Hintergrund-Dokus,
sowie Interviews mit den Machern des Films.
für
weitere Infos zu CORONADO: hier klicken!
Cinema
Disk: Filmprogramme
aus der Westentasche
März
2003 -Clubabend:
Stellt euch vor: ein Truckli, etwa von der Grösse
von einer Dreierpackung Schoggi. Inhalt: Eine gigamässiggrosse
Harddisc nebst der zugehörigen Hard- und Software. Daran
angedockt: ein Akku für eine netzunabhängige
Stromversorgung. Wenn ich dieses Ding via megaschneller
USB-Verbindung an meinem PC anschliesse, meldet dieser umgehend eine
neue, zusätzliche Festplatte! Ich kann nun diesen Speicher
beladen mit meinen Lieblingsfilmen in jedem gewünschten Format
(Super-8 nicht - ha ha), mit Musik für ganze Wochenprogramme
oder einfach mit Dateien zum herumtragen. Jedes TV-Gerät oder
jede Musikanlage kann nun den Inhalt dieser Konservendose
wiedergeben, bequem steuerbar via Fernbedienung. 799.- Franken soll
es kosten, hat Peter Arnold erzählt und es nach der Demo
geschwind wieder eingepackt.
Und hier im Klartext: DELTRON
CinemaDisk -MPEG 1/MPEG 2/JPEG/MP3 Media Player -USB 2.0 External
Hard Disk -CF Card backup for Digital Camera -Slideshow/ Zoom/ Rotate
for JPEG picture -View video files on TV or Projector.
siehe:
website von DELTRON TECHNOLOGY
INC. [hagi]
Dokumentarisch
filmen: Die Kamera als Sonde
Januar 2004
-Clubabend:
Der Grossteil von uns filmt dokumentarisch. Dabei
orientieren wir uns am klassischen Reisefilm, Kulturfilm, Schulfilm.
In meinem filmtheoretischen Beitrag betrachten wir einen alternativen
Stil, welcher verlockend einfach zu sein scheint.
- keine
Interviews
- kein Kommentar
- keine Hemmungen, hergebrachte
Filmvorschriften zu übertreten
- kleines Filmteam (max. 2)
-
die Handkamera wird eingesetzt wie eine Sonde.
Wir sahen
Ausschnitte aus "WELL DONE".
Zusatzinfos zum Film aus
dem Bürohochhaus der 'Telekurs AG' und zum Autor Thomas Imbach
gab es am Clubabend oder per e-mail mit der Einladung. [hagi]
Frage
von site-Besucher:(Feb 2003) "Wie
kann ich mit der Videokamera Trickfilmsequenzen aufnehmen?"
Hier
eine Variante "DV-Camcorder - i.LINK - PC" ![]()
Trickfilmseite
hier klicken
Filmgestaltung:
Der
Bewegungsschnitt oder cut-in-action
Mai
2002 - Clubabend:
Anhand von Filmbeispielen diskutieren wir über
die gestalterischen Mittel bei der Montage
Nach den Beispielen
aus "VIVA MARIA" bezüglich der Stille (Regel: Die
Stille muss vom Bild und
vom Ton
her aufgelöst werden!) und des verbindenden Bewegungsschnittes
(mit dem Höschen von Brigitte Bardot!) schauen wir wieder mal
bei den Profis nach.
Immer taucht in der Filmtheorie der
beispielhafte Match-Cut aus "2001: A Space Odyssey" auf.
Wir sehen den berühmten Schnitt über 4 Millionen Jahre von
Stanley Kubrick zwar nicht im originalen 70mm Super Panavision
sondern nur auf einer mickrigen VHS-Kopie.
Im gleichen Aufwasch
erfahren wir, wie Meister Kubrick gängige, klassische
Unterhaltungsmusik im Soundtrack verwendete (Richard Strauss: "Also
sprach Zarathustra" und Johann Strauss: "Donau Walzer").
Aus meiner cut-in-action-Sammlung zerlegen wir ein raffiniertes
Beispiel aus dem Film "Die Reifeprüfung" [hagi]
cut-in-action
AVI Videoclip 414KB hier klicken!
Ein
Filmbeispiel aus dem Kinofilm DIE REIFEPRÜFUNG
Wie
ist das mit der Herstellung einer DVD? Peter Arnold erklärt's!
(2002)
Clubportrait hier klicken! (.pdf)
"Wie
realisiere ich den Doppelgängertrick ?"
Technischer
Beitrag von Alain Dénervaud (Mai 2003)
Wichtige
Voraussetzung bei der Aufnahme:
1. Im Bild sollte sich ausser den
Akteuren nichts bewegen
2. Einstellungen A und B nur ab
unverrückbarer Kamera (Stativ, ev. ohne Kamera zu berühren
Band durchlaufen lassen)
3. Gleichbleibende Beleuchtung bei
Einstellung A und B
4. Blende und Fokus auf "manuell"
stellen
Bei der Montage am Beispiel mit "PREMIERE"
modifizierte Alain die Überblendung vom Typ "Uhr" und
stellte diese auf 50% dh: 180 Grad oder 6 Uhr. Bei "MediaStudio"
heissen die anwendbaren Überblendungen "Fegen-Uhr"
oder "Seite-Wischen". Auch hier stellen wir den
Übergangsgrad am Anfang und Ende auf 50%.

HDV
...ein Quantensprung?
2
je eintägige Videokurse
wurden
je am 1.4.und am 29.4.2006 durchgeführt.
Vergleich der Bewegungsdarstellungsiehe auch: vergangener Kalender hier klicken