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| Autor | René Isler |
| Titel | Eier vom Tägerlihof |
| Kategorie - Dauer | DOK - 8'16" |
| Kritik | Der Zuschauer erhält aufschlussreiche Informationen über die Hühner vom Tägerlihof. Der insgesamt etwas zu langatmige Film mit teilweise etwas wackligen Aufnahmen wird durch sehr schöne Grossaufnahmen aufgelockert. Beim Schneiden des Filmes könnte noch mehr auf die Übereinstimmung von Bild und Ton geachtet werden. Stanja Bühler |
| Auszeichnung: | DIPLOM |
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| Autor | Carmen Schultz / Paul Scherrer |
| Titel | Die Mayonnaise |
| Kategorie - Dauer | Freie Kategorie - 2' 45“ |
| Kritik | Die Zubereitung einer Mayonnaise wird sehr lebhaft gezeigt. Die schönen Grossaufnahmen sind die Stärke des Filmes. Der Zuschauer vermisst jedoch zu Beginn das Gesicht der männlichen Stimme. Mit Schuss-Gegenschuss-Aufnahmen würde der Film noch etwas abwechslungsreicher. Die Kamera dürfte teilweise noch etwas ruhiger geführt werden. Mit mehr Abwechslung in der Bildauswahl könnten die Bildsprünge verhindert werden. Stanja Bühler |
| Auszeichnung: | DIPLOM |
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| Autor | Hermann Hirt |
| Titel | Schein oder Wirklichkeit |
| Kategorie - Dauer | Freie Kategorie - 14' |
| Kritik | Das bekannte Phänomen der optischen Täuschung fasziniert den Betrachter immer wieder aufs Neue. Durch den Wechsel von Detail- und Nahaufnahmen erkennt der Zuschauer die optischen Täuschungen oft erst auf den zweiten Blick, wodurch schöne Überraschungsmomente entstehen. Die Bilder wären jedoch aussagekräftiger ohne den gesprochenen Text. Der Film dürfte insgesamt etwas kürzer sein. Stanja Bühler |
| Auszeichnung: | Diplom |
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| Autor | Mike Eugster / Alain Dénervaud |
| Titel | Wer bist du? |
| Kategorie - Dauer | FIC - 3' 50" |
| Kritik | Zeigt ein Spielfilm von jungen Leuten mit einem altbekannten Problem: „Der Geist der Sucht“ Trotz einem guten Schnitt klaren Nachtaufnahmen und einer gekonnten Montage, vermögen die Schauspieler nicht ganz zu überzeugen. Das Lichtmanagement führt zu einer recht flachen Bildsprache. Annemarie Wolf |
| Auszeichnung: | DIPLOM |
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| Autor | Dieter Böger |
| Titel | Bremsfuss |
| Kategorie - Dauer | Freie Kategorie - 4' |
| Kritik | Der Film lebt hauptsächlich vom Spannungsaufbau. Der Zuschauer wird durch die Grossaufnahmen vom Schuh neugierig. Ein Aha-Erlebnis führt einen schliesslich wieder zum Titel. Mit einem längeren Intro würde man gerne etwas mehr über die Örtlichkeit und Kultur erfahren. Ein wenig mehr Abwechslung in der Kameraperspektive wäre wünschenswert. Stanja Bühler |
| Auszeichnung: | DIPLOM |
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| Autor | Paul Scherrer |
| Titel | Sie leben auf hohem Fuss |
| Kategorie - Dauer | FK - 8' |
| Kritik | Der Filmeinstieg ist mit den schönen Grossaufnahmen gelungen. Mit dem Anpassen des Bildschnittes an die Musik hätte der Film noch mehr Pep. Das Bild springt ab und zu und wirkt teilweise etwas unruhig und wacklig. Stanja Bühler |
| Auszeichnung: | DIPLOM |
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| Autor | Hanspeter Giger |
| Titel | Über die Brücke geh'n |
| Kategorie - Dauer | Freie Kategorie - 2' |
| Kritik | Zeigt ein mit wenig Aufwand zum Titel passender, kreativer und abgehobener Kurzfilm. Wir sehen im schwarz-weiss-Schattenbild –wenn auch etwas lange- ein witziges Filmporträt von Brücken überquerenden Menschen. Der Naturton gefällt und verleiht dem Film eine gewisse Spannung. Stanja Bühler |
| Auszeichnung: | BRONZE |
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| Autor | Daniel Lauber |
| Titel | Nicht nur sauber sondern rein |
| Kategorie - Dauer | FIC - 4' 55" |
| Kritik | Mit viel verstecktem Talent aber aufgebaut auf dem Stil des schwarzen Humors, sehen wir eine Art Vergangenheitsbewältigung des Genozids. Die mit den technischen Mitteln gefilmte Art mag für die einen zu unverständlich Plakativ erscheinen, für die anderen vielleicht aber auch als kreatives Experiment. Der zackige Schnitt in Abwechslung mit eingeblendeten Archivbildern führt zu einem mutigen aber nicht ganz jugendfreien Werk! Annemarie Wolf |
| Auszeichnung: | DIPLOM |
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| Autor | Hermann Hirt |
| Titel | Petri heil |
| Kategorie - Dauer | DOK - 14' |
| Kritik | Positive Punkte: Bemerkenswerte Dokumentation, informativ, schöne Grossaufnahmen. Negative Punkte: Zu lauter Musikeinstieg, Musik-Auswahl zu mächtig, zu breit. Kommentar sagt was man sieht, mehr Hintergrund-Info. Nacht-Szenen flau. Gegenlichtaufnahmen müssten aufgehellt werden. Unruhige Kameraführung. Insiderfilm für Fischer, zu lange Einstellungen, Statement’s des Fischers, leider nur einmal und schlecht verständlich. Info für das Auffinden der Netze in der Nacht fehlt. (Schade) Das Rein- und auch das Hinausfahren nach dem Netzauslegen sind zu lang und zu banal gestaltet. Inhaltsbericht: Viele Infos, schöne Grossaufnahmen. Informativer Film über ein altes Handwerk. Die Nacht-Aufnahmen müssten ein bisschen aufgehellt, die Musik sollte nicht so breit aber gezielter ausgesucht werden. Eine Verbindung Stativ/Boot würde dem Film die nötige Ruhe verschaffen und auch über die Länge der einzelnen Sequenzen müsste der Autor noch einmal über die Bücher gehen. Bei dem Statement des Fischers, das leider ein wenig zu wenig geraten ist, wäre ein abgesetztes Mikrophon von Nöten. Es haben sich leider einige Achs-, Bild- und Tonsprünge eingeschlichen. Bei einer Überarbeitung des Filmes darauf achten. Nach einer überlegten Nachbearbeitung hat dieser Film, Chancen bei einem überregionalen Wettbewerb. Ralf Klossner |
| Auszeichnung: | BRONZE |
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| Autor | Carmen Schultz |
| Titel | Storchefüessli |
| Kategorie - Dauer | FK - 2' 54" |
| Kritik | Positive Punkte: Tolle Idee, einmal etwas Anderes, schöne Aufnahmen, speziell schöne Grossaufnahmen. Negative Punkte: Ton, Bild und Zeitsprünge. Zu lange Einstellungen, zeitweise unruhige Kameraführung Inhaltsbericht:: Gute Kameraeinstellungen, gutes Auge für Details, einige Bildwiederholungen. Beim Ton auf die Aussteuerung und beim Schnitt auf die Tonanpassung achten. Dieser Film würde mit einem Schnitt auf Musiktakt extrem gewinnen und würde sicher dann als A Film bewertet. Ebenfalls auf die Länge der verschiedenen Szenen achten, da einige Überlängen eingetreten sind. Auch die Fütterungsszene am Schluss ist ein bisschen zu lang geraten. Kürzer ist meistens länger. Ralf Klossner |
| Auszeichnung: | DIPLOM |
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| Autor | René Isler |
| Titel | GESA 08 |
| Kategorie - Dauer | DOK - 7' 14" |
| Kritik | Positive Punkte: Informations- und Übersichtsfilm für den Veranstalter. Gutes Auge für Details und Handlungen. Negative Punkte: Rückblick überflüssig, verlängert nur künstlich den Film. Warum die zwei Fotos am Anfang, verwirren nur den Zuschauer. Zu kurze Einstellungen, dafür aber zu viele. Einzelne gute Szenen besser ausarbeiten. Roter Faden fehlt leider. Die spontanen Interviews verwirren und sollten nur mit abgesetztem Mikrophon gemacht werden. Inhaltsbericht:: Ein guter Übersichts- und Informationsvideo für den Veranstalter. Der Autor hat ein gutes Auge und Ohr für Details und Reportagen. Er sollte vielleicht sich mehr auf das wesentliche beschränken und einige Details besser ausarbeiten, dafür Nebensächliches auslassen. Auch sollte er versuchen, einen Zusammenhang in die Reportage zu bringen. Wiederholung am Schluss des Filmes weglassen. Ist ev. gut für den Veranstalter, im Wettbewerb haben diese Szenen nichts verloren. Ralf Klossner |
| Auszeichnung: | DIPLOM |
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| Autor | Dieter Böger |
| Titel | Mit Hand und Fuss |
| Kategorie - Dauer | FK - 4' |
| Kritik | Positive Punkte: Super Anfang, auf Takt geschnitten. Tolle Idee, speziell anders, schöne und bemerkenswerte Grossaufnahmen. Negative Punkte: Leider ist der Autor seinem tollen Anfang nicht treu geblieben und hat sich verzettelt. Er hat Bilder ins Spiel gebracht, die nicht mehr zum Titel passen. Inhaltsbericht:: Ein ganz toller und einzigartiger Beginn. Weiter so! Aber leider ist der Autor seinem Taktschnitt nicht treu geblieben. Der Autor hat viele schöne und gut beleuchtete Bilder eingebracht, die aber leider nicht zum Titel passen. Schuster bleib bei deinen Leisten, müsste man hier sagen. Rechen und andere Utensilien haben in dem Film nichts mehr verloren. Ralf Klossner |
| Auszeichnung: | DIPLOM |
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| Autor | Roger Stoll |
| Titel | Dunkelheit und Ohnmacht |
| Kategorie - Dauer | DOK - 9' |
| Kritik | In der Tat ein dunkles Kapitel wo durch reichliche und guter Recherche etwas viele Archiv-Filmausschnitte der Vietnam – Amerikakrieg zeigt. Die Dokumentation ist interessant und mit einem gut gefilmten Interview sorgfältig montiert. Eine mutig geführte Kamera die einem, – wie im Titel genannt - ohnmächtig zurücklässt. Annemarie Wolf |
| Auszeichnung: | GOLD |
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| Autor | Mike Eugster |
| Titel | Josefine |
| Kategorie - Dauer | FIC - 7' 40" |
| Kritik | Mit Josefine tauchen wir ab in die undurchsichtige, schmutzige Unterwelt der schmuddeligen Pokergambler. Mit einem ausgezeichneten Schnitt gibt der Regisseur dem Film ein gutes Tempo. Die Schauspieler überzeugen in ihrer Präsenz wenn auch die Erscheinung der Protagonistin nach dem brutalen Moment etwas zu sauber daherkommt. „Chlei meh Dräck, - chlei weniger Hollywood- Gschwätz“ hätte dem Film nicht geschadet. Annemarie Wolf |
| Auszeichnung: | SILBER |
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